Familie Albert
Wirtshaus Nattererboden

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Nattererboden in Innsbruck in Tirol

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Juraschaf, Kugelschecken, Kärntner Brillenschaft

Juraschaf

Ich bin "Juri" – ein Juraschaf. Als Jugendliche kam ich im Frühjahr 2011 auf diesen komischen Hof. Ich bin ein mittelgroßes asaisonales, frühreifes und fruchtbares Schaf mit sehr gutem Mutterinstinkt und hohem Anteil an Mehrlingsgeburten. Bei guter Führung bringe ich 2,5 Lämmer pro Jahr.
Das Juraschaf hat eine robuste, kräftige Konstitution, ist alptüchtig, standorttreu. und widerstandsfähig, Die Nasenlinie ist ganz gerade, Ohren sind mittellang und abstehend. Der Körper ist braun und bewollt, außer Kopf und Beine, diese sind unbewollt und glänzend schwarz. Die Schur ist nur einmal jährlich nötig. Das Wollvlies ist schlicht bis gewellt und von seidigem Glanz. Die zunächst als „schwarzbraunes Gebirgsschaf“ bezeichnete Rasse ging aus eingekreuzten verschiedener Schafrassen hervor. Das Juraschaf ist vor allem in der Schweiz weitergezüchtet worden und hat durch Selektion wirtschaftlich sehr positive Eigenschaften bekommen.
Bei guten Futter- und Haltungsbedingungen ist die Wüchsigkeit der Lämmer sehr gut. Sie sind nach 4 - 6 Monaten schlachtfähig. Die Fleischqualität ist ausgezeichnet.

Kugelschecken-Schaf

Ich Ich bin "Schecki" – ein Kugelschecken-Schaf. Am 1. Mai 2012 wurde ich geboren, aber meine Mama wollte mich nicht. So brachte man mich zu Frauchen Martina und ihren Kindern, die mich mit dem Fläschchen aufzogen. Den Sommer über lief ich meistens frei und war die Attraktion des Jahres. Ich bin sehr zutraulich und verfressen. Den Gästekindern schlecke ich sogar das Eis aus der Tüte!
Wir Kugelschecken-Schafe sind eine eigene Rasse geworden, die es noch nicht allzu lange gibt. Wir wurden aus den drei verschiedenen Bergschafen heraus gezüchtet. Die Grundfarbe ist weiß und unsere Merkmale sind die kugelähnlichen braun-schwarzen Flecken über den ganzen Körper verteilt, wobei diese im hinteren Teil weniger sind und nach vorne mehr werden. Ist der Kopf sehr dunkel, dann spricht man von Schwarzkopf. Mit dem weißen Gesicht bin ich sehr schön gezeichnet und somit ein wunderbares Exemplar. So wie alle drei Bergschafrassen haben wir eine hohe Fruchtbarkeit mit einer zweimaligen Ablammung von durchschnittlich 3 Jungtieren im Jahr.
Bei guter Fütterung ist die Wüchsigkeit und somit die Fleischleistung mit einer ausgezeichneten Fleischqualität sehr gut.
Die Wolle ist gut verwertbar und die Schur 2 Mal jährlich zu empfehlen.

Kärntner Brillenschaf

Ich bin "Brilli" – ein Kärntner Brillenschaf. Im Frühjahr 2011 durfte ich als zweijährige Dame in diese außergewöhnliche Herde. Ich bin ein perfektes Exemplar dieser Rasse. Besondere Kennzeichen sind die schwarzen Flecken (Brillen) um die Augen sowie die schwarzen, mittellangen, fleischigen, leicht abstehenden Hängeohren, fallweise auch schwarze Flecken an den Lippen. Das Brillenschaf ist ein großes, kräftiges, weißes Schaf mit stark geramstem Nasenrücken. Der Kopf ist unbewollt, die Wolle beginnt erst hinter den Ohren. Die Wolle ist leicht gewellt und die Schur ist 2 Mal jährlich zu empfehlen Die Schafe sind asaisonal und haben eine gute Fruchtbarkeit. Die doch hohe Milchleistung bewirkt ein schnelles Wachstum der Lämmer.
Die Fleischqualität ist sehr gut. Die Ursprünge der Geschichte des Kärntner Brillenschafes reichen bis ins 18.Jahrhundert zurück, als Paduaner- und Bergamaskerschafe aus Norditalien in das in Kärnten bodenständige Steinschaf eingekreuzt wurden. Es war früher über weite Teile Österreichs verbreitet. Die Schafzucht hatte in Kärnten schon seit jeher eine große Bedeutung, da gerade im Süden des Landes viele Weideflächen für das anspruchsvolle und unbeweglichere Rind nicht geeignet sind. Das Kärntner Brillenschaf ist altbewährt, anpassungsfähig, anspruchslos, robust und langlebig! Trotz dieser doch positiven Eigenschaften zählt es bereits zu einer seltenen Haustier-Rasse.

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Wirtshaus und Restaurant Nattererboden
Zimmer mit Frühstück / Ferienwohnung für Sommerurlaub und Winterurlaub
Natterer Boden 1
A-6161 Natters / Innsbruck in Tirol
Tel. +43 / 512 / 54 62 00
Fax +43 / 512 / 54 62 00-4
e-mail: wirtshaus@nattererboden.at
www.nattererboden.at