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Strahlenziege
Schwarzhalsziege Burenziege

Pinzgauer Strahlenziege

Ich bin „Blacky“ – eine Pinzgauer Strahlenziege. Am 14 Februar 2012 geboren bin ich eine ganz schwarze mit weißen Stirnhaaren, selten vorkommende Ziege meiner Art. Unsere Rasse ist pechschwarz, im Sommer dunkelbraun und hat meistens eine attraktive Strahlenzeichnung am Kopf (weiße Streifen von der Hornbasis bis zum Maul) und oft weißgestiefelte Beine.
Sie ist kurzhaarig und gehörnt. Diese großrahmige, robuste, widerstandsfähige und anspruchslose Ziege ist dem rauen Klima in den Bergen perfekt angepasst. Die Pinzgauer Strahlenziege galt als alte bodenständige Milchziegen-Rasse des Salzburger und Tiroler Alpenraumes. Im Salzburger Pinzgau hatten sie einen exklusiven Ruf und waren vor allem bei den großen Höfen anzutreffen.
Zu Beginn der 1930er wurden die Ziegen wegen des guten Zuchtmaterials sogar in die Schweiz, die in Europa eine Vorreiterrolle bei der Ziegenzucht einnimmt, exportiert. Die Rassenbereinigung im Dritten Reich führte jedoch zu einem Haltungsverbot und somit fast zum Aussterben dieser Ziegenart. Heute findet man diese stark gefährdete Rasse nur mehr vereinzelt in Salzburg, Osttirol, im Tiroler Oberland und in der Grenzregion zu Südtirol. Durch Erhaltungsmaßnahmen werden ihre Gene für die Nachwelt erhalten bleiben.

Walliser Schwarzhalsziege

Ich bin „Walli“ – eine Walliser oder Schwarzhalsziege. Im Alter von 1 Monat kam ich als Osterkitz in dieses Paradies. Mein kleiner Freund Alexander zog mich mit dem Milchflascherl groß. Ich bin ganz zutraulich!
Unsere Rasse ist unbestreitbar die schönste und zugleich eine der größten Ziegen der Alpen. Das Gewicht beträgt 50-60 kg. Wir sind durch ein ausgesprochen langes Haarkleid gekennzeichnet, deshalb heißen wir auch Zottelgeiß. Diese lange und dichte Behaarung ist ein wirksamer Schutz vor der Hitze des Tages und den kalten Nächten im Hochgebirge.
Der Bock ist mit einem starken Bart und üppigem, über die Augen niederfallendem Haarbüschel auf der Stirn geziert. Bock und Ziege sind mit starken Hörnern versehen. Das Gehörn wird beim Bock 60 cm lang und hat an der Basis einen Durchmesser von 7-8cm.
Der Milchertrag ist geringer als bei den übrigen Hausziegen, dafür liefern wir mehr und sehr schmackhaftes Fleisch. Den Beinamen Gletscherziege bekamen wir auch, weil wir durch unsere genügsame, stämmige, harte, Art, mit kräftigen und gemsenartigen Beinen für die hohen Alpen geschaffen sind wie keine andere, wir uns jedoch für die Stallhaltung weniger gut eignen.
Im ausgehenden 19. Jahrhundert standen bei Ziegen drei Zuchtziele im Vordergrund: hohe Milchleistung, Kurzhaarigkeit und Hornlosigkeit. Unsere Art entsprach diesen Zuchtzielen überhaupt nicht. Man war der Meinung: „Je wehrloser das Tier ist, um so leichter ist mit ihm umzugehen!“
Bis 1977 hatte sich unser Bestand dramatisch verringert und wir wurden zu einer stark gefährdeten Haustierrasse. Durch unseren ausübenden Reiz auf die Touristen konnte der Bestand die letzten Jahre verdreifacht werden. Europaweit gibt es nun 650 Herdebuchtiere.

Burenziege

Ich bin „Burzl“ – eine Burenziege. Als einjährige Ziege durfte ich Ende April 2006 in diese sonderbare, aber gesellige Herde.
Dem Ziegenbock, Fritz, gefalle ich wohl sehr gut. Er weicht nicht mehr von meiner Seite.
Unsere Rasse hat eine hohe Fruchtbarkeit und sehr gute Muttereigenschaften.
Wir sind kurzhaarige, weiße Ziegen mit rotem Kopf, möglichen roten Flecken an Hals, Brust und Bauch, sowie langen und breiten Hängeohren. Der kräftige, ramsnasige Kopf trägt leicht nach hinten geschwungene Hörner.
Wir sind robust, haben ein gutes Marschvermögen und eine große Anpassungsfähigkeit an karge Futterverhältnisse. Um etwas Grünes am Baum zu erlangen, mache ich Männchen freistehend.
Die Burenziege ist in Südafrika beheimatet und stammt von der einheimischen Hottentottenziege ab. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird diese große und schwere Rasse auf Fleischleistung gezüchtet, welches fettarm und sehr zart ist.

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