Familie Albert
Wirtshaus Nattererboden

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Landgänse, Cröllwitzer Puten

Cröllwitzer Puten

Wir sind „Hänsl & Gretl“ - ein Cröllwitzer Puten-Pärchen. Puten (Truthähne) sind Mitte des 16. Jahrhunderts nach ganz Europa gelangt. Sie stammen aus Mittelamerika, wo sie auch heute noch wild leben. Um die Jahrhundertwende wurde unsere Rasse, früher als „Gescheckte“ bezeichnet, herausgezüchtet. Wir waren damals wegen der wetterfesten Natur, der Größe, Wirtschaftlichkeit und der mageren Fleischqualität besonders wertvoll. Unter den heute gehaltenen Putenrassen zählen wir zu den leichten.
Wir Cröllwitzer sind fürsorgliche Mütter und Dank unseres geringen Gewichtes sind wir her-vorragende Brüter. Es ist bekannt, dass die heutigen Hybridputen gar nicht mehr in der Lage sind zu brüten, weil sie mit ihrem extrem hohen Gewicht die Eier zerdrücken.
Bei den Jungtieren ist das schwarze Federnband nur zart vorhanden, dieses dunkelt 2-3 Jahre nach. Brust und Nacken bleiben weiß. Wie ein Pfau können auch wir unsere Schwanzfedern zu einem Fächerrad aufstellen. Im Gesicht und am Hals haben wir keine Federn, dafür viele rote Warzen. In Österreich sind wir sehr selten. Nur bei den Hobbyzüchtern haben wir große Beliebtheit.

Landgänse

Wir sind „Schnatter & Gans“ - ein Landgänse-Pärchen. Bereits im Mittelalter und auch noch vor 30 Jahren konnte man uns auf den meisten Bauernhöfen sehen. Wir sind Nachkommen der Graugänse, marschtauglich, vital, nicht allzu schwer, und haben einen ausgeprägten Bruttrieb. Im Frühjahr wird die Brut von rund 10 Eiern von der Gans durchgeführt. Der Ganter hält in Nestnähe Wache und begrüßt seine Partnerin oft mit lautem Triumphgeschrei. Geführt werden die Kücken, auch Gössel genannt, dann von beiden Elternteilen. So mancher Ganter verteidigt nicht nur seine Jungtiere, sondern auch Haus und Hof wie ein bissiger Hund.
Wegen der farbigen Federn und der schlanken Bemuskelung sind die wildfarbigen, grau-blauen Landgänse zu einer seltenen Haustierrasse geworden.

Hausgänse

Wir sind „Martin & Ingrid“ - ein Hausgänse-Pärchen. Wir sind die weißen Gänse, deren Artgenossen, als Martini- oder Weihnachtsgans in der Küche landen. Das Zuchtziel sind schnell wachsende, schwere und dick bemuskelte Masttiere mit einem zarten Fleisch.
Aus wirtschaftlichen Gründen werden die Eier von Brutautomaten ausgebrütet und nur noch in wenigen Biobetrieben dürfen die Tiere auf den Weiden frei laufen und ihr Futter selber suchen. Auch wegen der Federnutzung, den flauschigen Daunen, sind die weißen Gänse am beliebtesten.

(nicht am Foto)

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