Familie Albert
Wirtshaus Nattererboden

6161 Natters / Innsbruck
Tel. +43 / 512 / 54 62 00
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Nattererboden in Innsbruck in Tirol

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Neues für die Presse

23.09.2016: Artikel in der Tiroler Tageszeitung vom 23.9.2016 auf Seite 3 lesen

 

17.09.2015: Artikel in der Tiroler Tageszeitung vom 17.9.2015 auf Seite 35 lesen

 

26.06.2011: verwaistes Damwild-Pärchen wird mit dem Fläschchen aufgezogen

Ein verwaistes Damwild-Pärchen wird mit dem Fläschchen aufgezogen! Nach dem Werfen ist das Muttertier verendet. Jetzt zieht Wirtin Martina die beiden Jungtiere mit Ziegenmilch auf. Es gibt nur ganz wenige schwarze und weiße Tiere.

Weitere Information: Martina und Gottfried Albert
Bilder:
Wirtshaus Nattererboden
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30.09.2010: Nachwuchs von Ponystute und Eselhengst

schwarzer Esel
Maultier

Dieses kleine Maultier, auch Muli genannt, ist der Nachwuchs der braunen Shetlandpony-Stute „Lady“ und des schwarzen Eselhengstes „Prinz“. Maultier „Lilli“ ist jetzt 16 Tage alt und lebt am Bauernhof des Wirtshaus Nattererboden in Natters bei Innsbruck. Lilli schaut dem Vater sehr ähnlich, wiehert wie ein Pferd und ist nicht fortpflanzungsfähig. Maultiere sind gutmütiger und haben mehr Ausdauer als Pferde. Daher eignen sie sich bestens als Tragtiere oder auch zum Reiten.
Vom Aussehen her ist das Maultier eher pferdeähnlich, nicht zuletzt wegen des großen und gestreckten Kopfs und seines Fells, hat jedoch die längeren Ohren des Eselvaters.
Die umgekehrte Kombination, also von Pferdehengst und Eselstute, wird Maulesel genannt.
Lilli genießt ihr freies Leben auf der großen Wiese zwischen den vielen anderen Tieren am Nattererboden. Darunter befindet sich auch noch das weiße Eselpaar „Sissy und Franzl“ mit ihrem 10 Monate alten Jungen „Kronprinz Rudolf“.
Neben der Zucht werden die Esel am Nattererboden als Reittiere für Kinder verwendet und dienen zusätzlich als Attraktion für die Gäste.

Weitere Information: Martina und Gottfried Albert
Bilder:
Wirtshaus Nattererboden
Abdruck honorarfrei! Hochauflösende Version herunterladen: Schwarzer Esel, Pony mit Muli1, Pony mit Muli2
Bildtext: Shetlandpony-Stute „Lady“ und Maultier „Lilli“ vom Nattererboden, Schwarzer Esel

 

 

26.04.2010: Franz Posch moderierte CD-Präsentation der "Hoameligen" am Nattererboden

Am 25. April war die CD-Präsentation vom Volksmusik-Trio "Die Hoameligen" am Nattererboden. Moderiert wurde dieser gelungene Abend von Franz Posch. Rund 400 Fans kamen ins traditionelle Wirtshaus Nattererboden, um den Klängen der drei attraktiven Damen zu lauschen. Musikalische Gäste waren "Die liebste Weis Partie" und die "Hausmusig Schöpf".

Weitere Information: Martina und Gottfried Albert
Bild: Wirtshaus Nattererboden
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Bildtext: von links: Barbara Schreier - Harmonika, Karoline Schöpf - Harfe, Claudia Schwarz - Geige, Moderator Franz Posch, Wirtin Martina Albert

 

 

weißer Esel vom Nattererboden

21.01.2010: Nachwuchs bei der weißen Esel-Familie „Sissy und Franzl“ am Nattererboden

Nach nur einem Jahr am Bauernhof beim Wirtshaus Nattererboden in Natters stellte sich bereits im Dezember Nachwuchs bei den weißen Eseln ein. Das war für Wirtin Martina Albert „ein schönes Christkindl“. Der junge Esel wurde sogleich auf den Namen „Kronprinz Rudolf“ getauft. Auch die Eselmama ist ganz stolz auf ihr Junges und kümmert sich rührend um den Nachwuchs.

Weltweit gibt es nur mehr an die 200 weiße Esel. Der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel hat den Nattererboden für ein Zuchtprogramm der seltenen Rasse „Österreichisch-Ungarische Albino-Esel“ oder „Barock-Esel“ ausgewählt. Die 4 jährige Stute stammt aus dem Neusiedlersee Nationalpark und der 8-jährige Hengst wurde von Schloss Hof angekauft. Sie können ebenso wie alle anderen Tiere am Nattererboden angeschaut werden.

In der k.u.k Monarchie Österreich-Ungarn wurden die weißen Esel als Kinderspielzeug und als Wohlstandszeiger in den schön angelegten Gärten gehalten. Im Laufe der Zeit ist diese Rasse leider in Vergessenheit geraten. Einige wenige Exemplare überlebten bei ärmeren Leuten, die sie als Pferdeersatz zur Arbeit hielten. Diese - weltweit nur ca. 50 Tiere - waren damals der Grundstock des heutigen Zuchtprojektes in Österreich, Deutschland und Ungarn.

Weitere Information: Martina und Gottfried Albert
Bild: Wirtshaus Nattererboden
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Bildtext: Weiße Eselfamilie vom Nattererboden

 

 

7.11.2009: 25-jähriges Wirt-Jubiläum von Gottfried ALBERT vom Nattererboden

Gottfried ALBERT feiert sein 25-jähriges Jubiläum als Wirt vom Nattererboden in Natters bei Innsbruck. 1984 übernahm er das Wirtshaus von seinen Eltern und führte es in den letzten 25 Jahren zu einem der bekanntesten Wirtshäuser im Großraum Innsbruck.
Im ehemaligen Gasthof "Sonne" in Innsbruck – eines der besten Restaurants zu dieser Zeit - erlernte er das Kochhandwerk von seinem Vater Ossi Albert. 1973 kochte er ein halbes Jahr in Montreal/Canada bei den kulinarischen Weltwochen. 1981 war er für ein Jahr in Japan, wo er unter anderem als Fernsehkoch auftrat. 1982/1983 kochte er für Gunter Sachs im Elternhaus in der Schweiz. Zwischendurch errang er insgesamt 53 Goldmedaillen bei den größten Kochkunst-Ausstellungen der Welt.

Mit dem Umbau 1984 übernahm er den elterlichen Betrieb und führte ihn zuerst mit seinen Eltern, ab 1995 mit seiner Frau Martina.
Die nächste größere Erweiterung erfolgte 1998 mit dem überdachten Gastgarten, sodass erstmals große Gesellschaften zum Essen und Feiern untergebracht werden konnten.
2002 brannte das Stallgebäude ab, und sodann wurde der Grundstein für eine Landwirtschaft gelegt, wo selten gewordene und gefährdete Haustier-Rassen ein Zuhause finden. Alle frei laufenden Tiere können wie in einem Zoo beobachtet werden und sind mittlerweile bei groß und klein zu einem Publikumsmagneten geworden.
2007 wurde auch in die Qualität investiert und ein großzügiger heller Anbau für weitere 200 Sitzplätze, eine funktionelle Küche sowie eine große Ferienwohnung entstanden.

Im urigen Weinkeller lagern mittlerweile mehr als 200 verschiedene Weine, darunter auch viele Raritäten. Nachhaltigkeit ist für Gottfried Albert jetzt kein aktuelles Modewort, sondern seit vielen Jahren bezieht er Obst, Gemüse, Fleisch, Wild, etc. – soweit möglich - aus der Region von heimischen Bauern bzw. Wäldern oder überhaupt aus der eigenen Landwirtschaft. Die frischen heimischen Zutaten verbunden mit einer hohen Kochkunst sind auch das Erfolgsrezept für „eine ausgezeichnete Küche zu einem fairen Preis“.

Heute ist der Nattererboden ein erfolgreicher Familienbetrieb und beschäftigt ganzjährig durchschnittlich 10 Mitarbeiter. Mit diesen langjährigen Mitarbeitern und zusätzlichen Aushilfskräften werden auch Firmen-Events, Weihnachtsfeiern und Hochzeiten für bis zu 500 Personen bewältigt.

Der Nattererboden ist ebenfalls für seine Familienfreundlichkeit bekannt. Die einzigartige Lage mitten in der Natur, ein großer Kinderspielplatz und ein Spielzimmer steigern die Beliebtheit bei den Familien.

Anlässlich des 25-jährigen Wirt-Jubiläums von Gottfried Albert lädt die Betreiberfamilie zum „Diner Amical“ am Donnerstag, den 19. November 2009, um 19.00 Uhr ein. Ein 7-gängiges Degustationsmenü inkl. Weinbegleitung verwöhnt die Gäste um 69,70 Euro.

Weitere Information: Martina und Gottfried Albert
Bild: Wirtshaus Nattererboden
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Bildtext: Martina und Gottfried Albert
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02.03.09: Züchtung von fast ausgestorbenen weißen Eseln am Nattererboden bei Innsbruck

Am Bauernhof beim Wirtshaus Nattererboden in Natters leben seit Anfang 2009 zwei weiße Esel der seltenen Rasse „Österreichisch-Ungarische Albino-Esel“ oder „Barock-Esel“. Weltweit gibt es nur mehr an die 200 weiße Esel. Der Nattererboden wurde für ein Zuchtprogramm vom Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel ausgewählt.

Die 4 jährige Stute stammt aus dem Neusiedlersee Nationalpark und der 8jährige Hengst wurde von Schloss Hof angekauft. Die Besitzerin Martina Albert meint: „Wenn alles gut geht, kommt nach einer Tragzeit von einem Jahr ein Fohlen zur Welt. Weiße Esel können 30-35 Jahre alt werden.“ Zuchtprogramm beginnt mit nur 50 Tieren weltweit In der k.u.k Monarchie Österreich-Ungarn wurden die weißen Esel als Kinderspielzeug und als Wohlstandszeiger in den schön angelegten Gärten gehalten. Im Laufe der Zeit ist diese Rasse leider in Vergessenheit geraten. Einige wenige Exemplare überlebten bei ärmeren Leuten, die sie als Pferdeersatz zur Arbeit hielten. Diese - weltweit nur ca. 50 Tiere - waren damals der Grundstock des heutigen Zuchtprojektes in Österreich, Deutschland und Ungarn.

Zur Zeit gibt es an die 200 weiße Esel weltweit.
Mit gezielter Züchtung sollte es möglich sein, diese Rasse auch noch für die nächsten Generationen zu erhalten. Von der Besitzerin werden die Tiere stolz Kaiserin Elisabeth“ und „Kaiser Franz-Josef“, auch „Sissi“ und „Franzl“ genannt.
Am Bauernhof am Nattererboden werden viele vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztiere gehalten, darunter auch noch ein schwarzer Esel.

Auszeichnung mit dem AMA Gastrosiegel
Das Wirtshaus Nattererboden in Natters ist ein bei den Innsbruckern beliebtes Wirtshaus, das auch mit dem AMA Gastrosiegel ausgezeichnet wurde. Es zertifiziert die regionale Herkunft der Rohstoffe. Viele Produkte kommen aus der eigenen Landwirtschaft oder werden von Bauern und Jägern aus der Umgebung zugekauft. Gemüse und andere Rohstoffe kommen auf die Speisekarte, wenn sie Saison haben.

Weitere Information: Martina und Gottfried Albert
Bild: Wirtshaus Nattererboden
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Bildtext: Zwei Weiße Esel für Zuchtprogramm



Wirtshaus Nattererboden ist Mitglied bei der Angebotsgruppe Genussreisen Österreich, 01.12.08

 

 

Wirtshaus Nattererboden bei Innsbruck erhält das AMA-Gastrosiegel verliehen, 01.12.08

 

 

Haus nach Umbau

Presseinformation 17.9.07: Neue Eventlocation für 450 Personen beim Wirtshaus Nattererboden in Natters

Auf einem Teil des Gastgartens wurden ein zusätzliches Restaurant, eine einladende Bar und eine moderne Schauküche errichtet. Der wintergartenähnliche Anbau mit vielen Fenstern und einer großen Lichtkuppel ist hell und vermittelt eine besonders heimelige Atmosphäre.
Für Hochzeiten und Feiern können bis zu 200 Personen in einem Raum bequem Platz finden.
Wenn jetzt der Innenhof-ähnliche Gastgarten integriert wird, bietet das neue Eventlokal Platz für Gesellschaften bis 450 Personen - und das zu jeder Jahreszeit.
Die beiden für den Nattererboden typischen Gaststuben und die beliebte Sonnenterrasse sind unverändert geblieben. Von allen Sitzplätzen genießt man einen herrlichen Ausblick ins Grüne.
Küchenchef Gottfried Albert setzt vermehrt auf Produkte aus der Genussregion Österreich und AMA Qualitätsprodukten. Es sollte damit auch verstärkt der Gourmet-Gast angesprochen werden, ein reichhaltiger Weinkeller ist ja bereits seit langem vorhanden.
Im Kellerbereich entstanden moderne Toilettenanlagen und Lagerräume. Ein attraktiver Kinderspielraum, ein großzügiges Familienappartment sowie ein gemütlicher Aufenthaltsraum für Mitarbeiter sind noch in Arbeit.
Die Einzigartigkeit des angrenzenden Bauernhofes, auf dem sich Rinder, Esel, Pony, Alpaka, Schafe, Ziegen, Schweine, Hühner, Hasen, usw. wie in einem Bilderbuch vermischen, bleibt erhalten.

Weitere Information: Martina und Gottfried Albert
Bild: Wirtshaus Nattererboden
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Bildtext: Hausansicht vom 28.8.07





Presseinformation 31.10.06: Bierwirt des Jahres 2006

  • Unabhängige Experten Juroren bei der Bierwirt-Wahl 2006
  • Strenge Auswahlkriterien nach dem Wirtshausführer „Wo isst Österreich?“
"Nattererboden" in Natters zum "Bierwirt des Jahres 2006" gekürt

In der Stiegl-Brauwelt in Salzburg wurden kürzlich die „Bierwirte des Jahres 2006“ gekürt. Der Gourmedia-Verlag, Herausgeber des Wirtshausführers „Wo isst Österreich?“, verlieh diesen Titel heuer bereits zum vierten Mal in Kooperation mit der Stieglbrauerei zu Salzburg. Acht Gastronomen aus ganz Österreich, die sich in außerordentlichem Maße der traditionellen Bierkultur verschrieben haben, erhielten die begehrte Auszeichnung. In Tirol holte sich Gottfried Albert vom Gasthof „Nattererboden“ in Natters die exklusive Auszeichnung für vorbildliche Pflege der Bierkultur. Gewertet wurden Zapf- und Glaskultur, Service sowie das kulinarische Know-how rund ums Bier. Augenmerk wurde von den unabhängigen Prüfern auch auf das besonders gut zu Bierspezialitäten passende Speisenangebot und auf „Kochen mit Bier“ gelegt.

Die Verleihung der Auszeichnung übernahmen die Initiatoren der Aktion, die beiden Gourmetjournalisten und „Wo isst Österreich?“-Herausgeber Christoph Wagner und Klaus Egle. Unterstützt wurden sie wie im Vorjahr von Stiegl-Eigentümer Dr. Heinrich Dieter Kiener, der sich seit Jahrzehnten erfolgreich um die Bierkultur in Österreich bemüht. „Der Titel ‚Bierwirt des Jahres’ ist innerhalb von nur vier Jahren in der heimischen Gastronomie zu einer begehrten Trophäe geworden“, freute sich Klaus Egle über die steigende Begehrlichkeit der Auszeichnung, die heuer bereits in acht Bundesländern vergeben wurde. „Schließlich ist Österreich ein wahres Bierland“, ergänzt Christoph Wagner.

„Mich freut besonders, dass die unabhängige Jury Gottfried Albert ausgewählt hat und damit sein Engagement als Gastronom würdigt. Gottfried Albert ist für seine ambitionierte Küche weit über Natters hinaus bekannt. Er ist ein Meister der regionalen Küche, wobei sein Speisenangebot unglaublich umfangreich ist. Da er ein Stiegl-Partner ist, sehe ich diese Auszeichnung als gelungene Bestätigung unserer Bemühungen um höchste Bierkultur“, freut sich Dr. Heinrich Dieter Kiener. Standesgemäß feierten die Ausgezeichneten mit den Initiatoren anschließend in der gemütlichen Braustube von Österreichs führender Privatbrauerei bei einem „bierigen“ Degustationsmenü, das Stiegl-Braumeister DI Ernst Schreiner in gekonnter Manier moderierte sowie die dazu passenden Bier-Spezialitäten kredenzte.

Als „Bierwirte 2006“ wurden weiters ausgezeichnet: Christian und Birgit Siebenhofer („Weindlhof“, Mauthausen, OÖ), Familie Langthaler („Langthaler“, Emmersdorf, NÖ), Hans Peter Berti („Unterbergerwirt“, Dorfgastein, Salzburg), Alain Weißgerber („Blaue Gans“, Weiden am See, Burgenland), Peter Ott („Blauer Esel“, Wien), Elisabeth Rennhofer („Gallbrunner“, Birkfeld, Steiermark) und Familie Bacher („Gartenrast“, Radenthein, Kärnten).

Weitere Information: Martina und Gottfried Albert
Bild: Neumayr
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Bildtext: Freuen sich über die Auszeichnung „Bierwirt des Jahres“ (v.l.): Stiegl-Eigentümer Dr. Heinrich Dieter Kiener mit den „Bierwirt 2006“-Preisträgern Gottfried und Martina Albert vom Nattererboden.


Kontaktadresse:
Wirtshaus und Restaurant Nattererboden
Zimmer mit Frühstück / Ferienwohnung für Sommerurlaub und Winterurlaub
Natterer Boden 1
A-6161 Natters / Innsbruck in Tirol
Tel. +43 / 512 / 54 62 00
Fax +43 / 512 / 54 62 00-4
e-mail: wirtshaus@nattererboden.at
www.nattererboden.at