Familie Albert
Wirtshaus Nattererboden

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Nattererboden in Innsbruck in Tirol

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Mangalizaschwein
Turopoljesau

Mangalitza Woll-Schweine

Es gibt „Rote, Blonde und Schwalbenbäuchige Mangalitza Schweine“. In diesem einmaligen Erlebnis-Bauernhof sind wir alle zu sehen!
Wir werden in Österreich als gefährdete Haustier-Rasse anerkannt. Die Säue verfügenüber sehr gute Muttereigenschaften und die schwalbenbäuchigen Ferkel sind wie Wildschweinfrischlinge gestreift.
Das (schwalbenbäuchige) Schwein gehört zu den ältesten, rein erhaltenen, Rassen in Europa. Rücken, Kopf, Rüssel, die Klauen und die Außenseite der Beine sind schwarz. Der Bauch, Kehle, Schwanz und die Innenseite der Schenkel sind silbrig weiß.
Mangalitza Wollschweine sind sehr anspruchslos, was Stallung und Futter betrifft. Eine ganzjährige Haltung im Freien ist möglich. Durch ihre Wolle sind die Schweine sowohl gegen Kälte als auch Hitze geschützt. Auffallend sind das langsame Wachstum, die Spätreife und relativ kleine Würfe (5-7 Ferkel); Stresszustände sind völlig unbekannt, die Resistenz gegenüber üblichen Schweinekrankheiten ist hoch.
Erstmalig ist diese Rasse vor ca. 200 Jahren erwähnt, soll aber viel älter sein.
In Monarchiezeiten war diese Rasse bei uns auch stark verbreitet. Durch die veränderten Verbraucher-erwartungen nach dem Krieg sind alle Landrassen, so auch die Mangalitza Schweine, als ausgesprochene Speckschweine, fast gänzlich verschwunden. Umgekehrt wäre bekanntlich das Pietrainschwein vor 60 Jahren beinahe ausgestorben, da mageres Fleisch in Notzeiten nicht gefragt war.
Das magere Fleisch ist etwas dunkler im Vergleich zu herkömmlichen Rassen und von sehr guter Qualität, der Fettanteil sehr hoch. Die Mangalitza Schweine gewinnen wieder zunehmend an Bedeutung, da man mittlerweile weiß, dass sie ein sehr gesundes Fett haben. Die Zusammensetzung ist ähnlich dem pflanzlichen Fett. Kein Problem mit dem Cholesterin.

Turopolje Schwein

Der „Dalmatiner“ unter den Schweinerassen stammt aus Kroatien, ist mittelgroß und hat schwarze Flecken am ganzen Körper verteilt. Die Borsten sind von gleichmäßiger Stärke, gerade und glatt anliegend, gelegentlich leicht gekraust.
Das Turopolje Schwein ist genügsam, sehr robust, widerstandfähig gegenüber üblichen Schweine- krankheiten und kann das ganze Jahr im Freien gehalten werden. Es ist spätreif und hat kleine Würfe, von nur ca. 6 Ferkel.
Das Fleisch ist fettarm und sehr schmackhaft, der Speck fest und kernig.
Diese Schweinerasse wurde unter Maria Theresia 1777 eingeführt und war danach im damaligen Österreich stark verbreitet. Die Uni Zagreb gab 1991 die Anzahl der Turopolje mit nur ca. 100 - 150 Tieren für ganz Jugoslawien an.
1993 gab es bei uns nur noch einen einzigen alten Schweinehirten. Er musste diese Tiere aus Sicherheitsgründen im Stall halten. Mittlerweile wird die Rasse gefördert und es gibt in Österreich ca. 20 Züchter, die sich um die Erhaltung dieser seltenen
gefährdeten Haustierrasse bemühen.

 

Wildsau

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